Der Schlüssel zum Nachweis von Anlagebetrug: Folgen Sie dem Geld.
Was ist das?
Die forensische Zahlungsstromanalyse ist die systematische Untersuchung von Finanztransaktionen, Bankkonten, Jahresabschlüssen und Unternehmensstrukturen, um festzustellen, wohin das Geld geflossen ist und ob betrügerische Handlungen vorliegen. Das Prinzip ist einfach, aber die Umsetzung ist komplex: Folgen Sie dem Geld, vom Bankkonto des Anlegers bis zu seinem endgültigen Bestimmungsort.
Was wird untersucht?
Eine forensische Zahlungsstromanalyse umfasst in der Regel: die Analyse von Kontoauszügen und Transaktionsübersichten, die Prüfung von Jahresabschlüssen und Finanzberichten, die Rekonstruktion von Zahlungsströmen über mehrere Einheiten und Länder hinweg, die Identifizierung der beteiligten Personen und ihrer Rollen, den Vergleich der gemeldeten Kosten mit den tatsächlichen Ausgaben und die genaue Ermittlung, wo das Geld letztendlich gelandet ist.
Warum ist sie unerlässlich?
Ohne forensische Beweise steht Aussage gegen Aussage. Der Richter benötigt harte Fakten: Welche Beträge sind wohin geflossen, wer hat welche Transaktionen genehmigt und wo befindet sich das Vermögen jetzt? Diese Art von Beweisen kann nur durch eine professionelle forensische Untersuchung erbracht werden.
Wer führt sie durch?
Die BFRG arbeitet mit niederländischen und amerikanischen Forensik-Experten zusammen, die zur Weltspitze gehören. Ihr Fachwissen bei der Rückverfolgung internationaler Zahlungsströme und dem Nachweis betrügerischer Handlungen ist für die Sammelklage von unschätzbarem Wert.